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„Ein Zeichen der Freundschaft“ - Deutsch-Französischer Tag am Goethe-Gymnasium

Vor 60 Jahren begann die deutsch-französische Zusammenarbeit. Zum ersten Mal nach dem Krieg trafen ein deutscher und ein französischer Staatschef zusammen. Charles de Gaulle empfing Konrad Adenauer auf seinem Landsitz in Colombey-les-deux-Eglises. Der gemeinsame Abschluss beschloss die Überwindung der lange währenden „Feindschaft“ der beiden Länder – und den Willen zum gemeinsamen Arbeiten „Seite an Seite“ in und an Europa.

Ein paar Jahre später, am 22. Januar 1963, unterzeichneten die beiden Regierungen dann den Élysée-Vertrag, der bis heute eines der symbolischen Zeichen für die deutsch-französische Zusammenarbeit ist und letztes Jahr durch den Vertrag von Aachen ergänzt wurde.

Als „Zeichen der Freundschaft“ fand am 22. Januar 2020 zum wiederholten Mal der Deutsch-Französische Tag in der Aula unserer Schule statt. Einzelne Klassen der Klassenstufen 6 bis 10 hatten in den vergangenen Wochen die deutsch-französische Feierlichkeit vorbereitet und präsentierten ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Ergebnisse ihrer unterrichtlichen- und außerunterrichtlichen Arbeit. Die Französischschülerinnen und -schüler hatten für die Klassenstufen 5 und 6 sowie für 8 und 9 ein landeskundliches Quiz entwickelt, welches durch den Französischkurs von Frau Engel erstellt und ausgewertet wird.

Für die zehnten Klassen fand eine Information zum Thema „Französisch im Studium“ statt. Frau Rüppell-Wee, die Ansprechpartnerin für die deutsch-französisch Kooperationen an der Hochschule Karlsruhe, erläuterte das Erfolgsversprechen binationaler und trinationaler Studiengänge. Veronika, eine ihrer Studentinnen, die gerade ihre Bachelorarbeit im Fach Bauingenieurswesen schreibt, berichtete den Schülern von den Vorzügen in drei Ländern (Deutschland, Frankreich, Schweiz) und während des Studiums eine monatliche finanzielle Unterstützung der DFH (Deutsch-Französischen Hochschule) zu erhalten. Zudem sind die Berufsaussichten und Einstellungschancen äußerst gut.

Die einzige Voraussetzung zur Einschreibung in einem bi- oder trinationalen Studiengang ist die Teilnahme am Englisch- und Französischunterricht bis zum Abitur (Leistungskurs oder Grundkurs).

Beide Dozentinnen standen den Schülerinnen und Schülern auch noch für persönliche Fragen zu ihrer Entscheidungsfindung zur Verfügung.

Anna Lena Buchlaub

 

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