Vom 16. bis 22. Oktober 2017 konnte eine Gruppe von 22 Schülerinnen und Schülern der achten Klassen in Begleitung von Frau Buchlaub und Frau Ehrgott eine Woche an unserer Partnerschule, dem Collège en Bagatelle, in Tournus verbringen. Zum zweiten Mal nach 2015 konnten unsere Schüler im Rahmen des Frankreichaustausches erfahren, was deutsch-französische Freundschaft bedeutet und ihr Französisch im authentischen Kontext erproben. In ihren Gastfamilien wurden alle herzlich empfangen und in den Familienalltag integriert.

In der Woche vom 25. bis 29.09.2017 fuhren die zehnten Klassen des GGG nach Berlin. Die Bildungsfahrt diente dazu, unser Wissen über die deutsche Geschichte durch den Besuch von Erinnerungsorten zu vertiefen. Dafür besuchten wir das Jüdische Museum, das Holocaust-Mahnmal, die Black Box "Kalter Krieg" und das ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen. Zudem haben wir auch eine gemeinsame Fahrradtour entlang der ehemaligen Berliner Mauer unternommen. Diese gab uns einen tiefen Einblick in das ehemalige Berlin, welches in Ost und West geteilt war.

Am 28.09.2017 besuchten 26 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c voller Tatendrang das Mitmachlabor H2O & Co der BASF AG Ludwigshafen. Dort erwarteten die Schüler spannende Experimente aus aktuellen Forschungsgebieten, vor allem der Kunststoffchemie. So mussten Kunststoffe sortenrein recycelt und Kunststoffverpackungen aroma- säure- und wasserdicht gestaltet werden. In einem abschließenden Forscherrat stellten die ambitionierten 26 Jungforscher mit weißen Kitteln und einer Laborbrille ausgestattet ihre Forschungsergebnisse in den Bereichen der Emulgator-, Autoantriebs-, Faser-, Säure-Base- und Leuchtmittelforschung vor und ernteten dafür viel Applaus.

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich am Donnerstag, 21. September 2017, rund 50 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 des GGG auf den Weg in eine Stadt der Superlative: Colonia Augusta Treverorum, Trier, um 16 v. Chr. unter der Ägide des Kaisers Augustus gegründet und damit die älteste Stadt Deutschlands, avancierte in der Spätantike zu einer der Hauptstädte des Imperium Romanum. Buchstäblich auf Schritt und Tritt kommt der Besucher in Kontakt mit der römischen Vergangenheit und erhält einen deutlichen Eindruck von den Kulturleistungen und zivilisatorischen Errungenschaften der Römer. Organisiert wurde die Exkursion von Herrn Andreas Britz, einem intimen Kenner Triers seit seinen Studientagen dort.

Vom 30. August bis zum 1. September begaben sich die Klassen 5a, 5b und 5c in Hochspeyer auf Spurensuche und absolvierten dank einer großen Portion an Teamgeist die Ausbildung zu Meisterdetektiven. Gute Tarnung, unbeobachtete Fortbewegung und die Entschlüsselung geheimer Botschaften verhalfen den Schülerinnen und Schülern zum Erfolg. Nicht nur das Feedback zum Trainerteam fiel durchweg positiv aus. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gefielen auch die idyllische Umgebung sowie das leckere Essen. Nicht zu vergessen die Patinnen und Paten, die den Schülerinnen und Schülern mit Rat und Tat zur Seite standen und das Programm mitgestalteten.

Am 18. August um 8:45 Uhr war es am Busbahnhof in Germersheim endlich soweit: 24 Schülerinnen und Schüler machten sich zusammen mit Frau Dörich und Herrn Hetzel auf den Weg nach Weimar. Trotz der allgemeinen Müdigkeit herrschte eine ausgelassene Stimmung. Nach der langen circa sechsstündigen, aber dennoch entspannten Fahrt, kamen wir endlich an unserer Jugendherberge „Maxim Gorki“ an, in welcher wir von einem Mitarbeiter freundlich begrüßt und mit den Hausregeln vertraut gemacht wurden. Nachdem wir gemeinsam zu Abend gegessen hatten, machten wir uns im Regen auf den Weg in die Stadt, wo die Eröffnung des Weimarer Kunstfestes anstand.

 

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