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Was macht home schooling mit uns? Kann man ein guter Mensch und gleichzeitig ein guter Schüler sein? Diese Fragen haben sich die Schüler/innen der Theater AG des Goethe Gymnasiums Germersheim gestellt und kreativ in einem online Theaterstück versucht zu beantworten. Viel Spass wünschen Frau Seiffert und Frau Zimprich!

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien führte die Theater-AG des Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasiums mit „Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring einen Broadway-Klassiker aus dem Jahr 1941 auf, welcher in Sprache und Wortwitz bis in die heutige Zeit aktuell geblieben ist.

 „Wenn nur die Hälfte von dem, was er gesagt hat, wahr ist, was dann?!“ Anton Antonowitsch Skwosnik-Dmuchanowskij ist entsetzt. Der Bürgermeister einer kleinen russischen Gemeinde, glänzend verkörpert von Lisa Sauther (MSS 12), weiß nicht mehr weiter und steht bezüglich Iwan Alexandrowitsch Chlestakow vor einem Rätsel. Der von Melanie Sauther (MSS 12) und Julien Mußlick (Klasse 10y) grandios gespielte Petersburger Beamte ist zunächst die gefürchtete und verehrte Figur, wird aber dann zu einem Hochstapler, der es auszunutzen vermag, dass ihn die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde mit einem echten Prüfungsbeamten, dem „Revisor“, verwechseln. Am Ende aber fliegt alles auf.

„Auch ich stehe in den Diensten eines Geheimdiensts!“ Albert Einstein steht auf der Bühne des Goethe-Gymnasiums Germersheim, erhebt die Stimme, zieht eine Pistole und richtet diese auf Isaac Newton, der seinerseits den vor ihm Stehenden ins Visier nimmt. Sekundenlang bedrohen sich die beiden und lassen erst voneinander ab, als ihnen wieder bewusst wird, dass ihre Situation ausweglos ist: Gemeinsam sind sie auf das Wissen eines Dritten angewiesen, der sie und die Welt scheinbar in der Hand hat.

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien führte die Theater-AG des Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasiums Germersheim eine selbstgeschriebene moderne Adaption von William Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“ vor zahlreichen Mitschülern, Eltern, Verwandten, Freunden und Lehrern auf.


Im höchst amüsanten Verwirrspiel um die Liebe glänzte Jan Wolf (MSS12) in der Rolle des Lysander, der mit seiner geliebten Hermia (Mara Leukhardt/8b) heimlich nachts aus der Stadt Athen in die umliegenden Wälder flieht, weil Hermias Vater (Lars Gutzler/8b) seine Tochter gegen deren Willen mit dem reichen und angesehenen Demetrius (Maximilian Olschewski/10c) verheiraten will.

 

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