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Thomas Gebhart steht empört in der prall gefüllten Aula des Goethe-Gymnasiums und weist die Behauptung seines Vorredners schroff zurück. Es tue ihm weh mitanhören zu müssen, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel die Briten aus der Europäische Union getrieben habe. Der Brexit sei ein großer Verlust für die EU. Zudem habe er selbst einmal vom studentischen EU-Austauschprogramm Erasmus profitiert und hierbei das Vereinigte Königreich und seine Menschen liebgewonnen. Den Briten derart einfache Überlegungen zu unterstellen, sei schlichtweg falsch.

„Ich hätte gerne einen Porsche für 100.000 Euro!“, gesteht Jennifer Maier während eines wirtschaftspolitischen Workshops. Zusammen mit Mikail Fatsa und Artur Ramich, die ebenso wie sie die elfte Jahrgangsstufe des Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasiums Germersheim besuchen, nimmt Jennifer am 22. April 2018 bei einer Veranstaltung der Deka-Bank in Frankfurt am Main teil, die die Fahrt für die erfolgreichsten Teams beim von den Sparkassen durchgeführten Planspiel Börse 2017 abrundet.

Ein Moment des Schweigens tritt ein. Sekundenlang herrscht absolute Stille auf dem SPD-Bundesparteitag am 22. April 2018 im Kongresszentrum Wiesbaden. Alle Augen richten sich auf Andrea Nahles. Ein kleines verzögertes Lächeln huscht über ihr Gesicht. Soeben wurde das überraschende Resultat verkündet, mit dem sie sich in einer Kampfkandidatur gegen die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange weniger klar als erwartet durchsetzte. Dieses beeindruckende Szenario durften auch 14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 12 vom Goethe-Gymnasium Germersheim miterleben.

Am 15.9.2017 startete das Planspiel Börse der Sparkassengruppe, das am Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführt wird, mit einer Kick-off-Veranstaltung in eine neue Runde. Nicolas Herr, der Vertreter der Sparkasse Germersheim-Kandel, gab den mehr als 25 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 13 eine kurze Einführung in das Planspiel, bei dem es wie immer großzügige Geld- und Sachpreise zu gewinnen gibt.Das Spiel, das in Teams mit mindestens zwei Mitgliedern ausgetragen wird, startet für jede Gruppe mit einem virtuellen Kapital von 50.000 €. Ziel ist es, dieses Kapital sinnvoll, gewinnbringend und nachhaltig zu investieren und bis Mitte Dezember die Chancen und Risiken der Börsenwelt kennenzulernen.

Woher kommen wir, wohin gehen wir?

Geschichtsunterricht geht dieser Frage nach und vermittelt Schülerinnen und Schülern Perspektiven, Kenntnisse und Fähigkeiten, um ihre eigene Zukunft zu gestalten. Jedoch darf die Beschäftigung mit Geschichte dabei nie zum Selbstzweck werden, der sich in Auswendiglernen von historischen Daten, Namen und Fakten erschöpft. Aus dieser Überzeugung heraus nehmen am Goethe-Gymnasium die Veranschaulichung des Lehrstoffs, der Kontakt zu Zeitzeugen, Projektarbeit und die Nutzung der Medien im Rahmen des Fachs Geschichte einen großen Stellenwert ein.

Angefangen mit Hochkulturen der Antike und Frühgeschichte, bis hin zu den gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Umwandlungsprozessen des 20. Jahrhunderts, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in den Klassen 7 bis 10 wesentliche Grundzüge vergangener Epochen. Der Unterricht der Mittelstufe orientiert sich dabei primär an Anforderungen und Leitfragen der Oberstufe, um die Schülerinnen und Schüler von Beginn an auf einen problemlosen Übergang in die MSS und eine erfolgreiche Abiturprüfung im Fach Geschichte vorzubereiten.

 

Wir leben mittlerweile in einer Kultur, die in hohem Maße durch Bilder geprägt ist. In sehr vielen Bereichen unserer Kultur haben Bilder immens an Bedeutung gewonnen, z. B. in der alltäglichen öffentlichen und privaten Kommunikation, in Politik und Wirtschaft, in den Wissenschaften und Künsten. Bilder beeinflussen ganz wesentlich das Wissen und die Vorstellungen der heutigen Menschen über die Welt.

Zeitgemäße und zukunftsorientierte Bildung bedeutet heute vor allem Lernen in und mit Bildern. Kinder und Jugendliche müssen dazu befähigt werden, Bilder und deren Zusammen-hänge in alltäglichen und herausgehobenen kulturellen Zusammenhängen angemessen zu verstehen. Vor allem die Aufgabe des Kunstunterrichts ist es, entsprechende Fertigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln! Nur im Kunstunterricht steht das Bild als Bild im Zentrum aller Lernprozesse. „Bild“ bezeichnet in diesem Sinne alle bildnerisch gestalteten Objekte, Prozesse und Situationen. Dabei sind alltagsästhetische Bilder ebenso gemeint wie Kunstwerke aus der Plastik, Malerei, Zeichnung, Fotografie und Film – ja es bezieht sich auf alle Gestaltungsformen aus Kunst, Design und Architektur, Medien und Alltagskultur.

  • In unserem Kunstunterricht werden Bilder entworfen, gestaltet, untersucht und gedeutet.
  • In unserem Kunstunterricht wird über Zusammenhänge nachgedacht, die sich mit Bildern verbinden, werden ungewöhnliche Ideen und phantasievolle Konzepte entwickelt.
  • Unser Kunstunterricht versucht das differenzierte Verstehen von Bildkulturen zu fördern und unterstützt damit das Verständnis für die Geschichte und die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen.
  • Unser Kunstunterricht fördert den kreativen, kommunikativen und handelnden Umgang mit Bildern.
  • Unser Kunstunterricht fördert die gestalterischen Begabungen von Schülerinnen und Schülern.
  • In unserem Kunstunterricht wird großer Wert auf die Individualität und das Ausdrucksbedürfnis von Schülerinnen und Schülern gelegt.
  • Im Kunstunterricht werden die menschlichen Sinne vielfältig gefördert.
  • Kunstunterricht leistet damit einen ganz wesentlichen Beitrag zur Entfaltung kultureller Kompetenzen, sowie zu einer umfassenden individuellen Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler. Er befähigt zur aktiven Teilhabe an der Gesellschaft.

Deshalb Kunstunterricht!

 

Schülerwettbewerbe decken inzwischen alle Bereiche des schulischen Fächerkanons ab und sind zu einem festen Element des Schulalltags geworden. Drei wichtige Aufgaben werden damit erfüllt:

  • Schülerwettbewerbe motivieren. Sie laden dazu ein, sich über die eigene Lerngruppe, Klasse und Schule hinaus zu messen und sowohl Anerkennungen als auch Preise zu gewinnen. Die Eigeninitiative von Schüler/innen wird gestärkt, neue Arbeitsformen und Abstimmungsprozesse entwickeln die Kommunikations- und Teamfähigkeit und führen zu einem positiven Selbstwertgefühl.
  • Schülerwettbewerbe fördern Begabungen. Sie wecken und unterstützen Talente und folgen dem Leistungsprinzip, dem sich der Einzelne oder das Team stellen muss. Dazu gehört Mut, Überzeugungskraft und manchmal auch Ausdauer.
  • Schülerwettbewerbe machen mobil. Ob regional, landesweit, bundesweit oder international - die Teilnehmer/innen gehen auf Tour und machen viele neue Erfahrungen. Sie erweitern ihren Horizont und machen die Bekanntschaft von Gleichgesinnten.

Informationen zu den unterschiedlichsten Wettbewerben sind nachzulesen unter www.wettbewerbe.bildung-rp.de

Durch anklicken des folgenden Links gelangen Sie zur Präsentation der Fachschaft Latein am Informationsabend zur Sprachenwahl am GGG.

"Latein - Muttersprache Europas"

Französisch - die 2. Fremdsprache am Goethe-Gymnasium Germersheim

Französisch - ein Schlüssel zur Zukunft!

Französisch schlägt Brücken in Europa


Der Nutzen der Fremdsprachen liegt jenseits der Ökonomie. Andere Menschen, ihre Kultur und Lebensart kann man nur kennenlernen, wenn man ihre Sprache spricht - alles andere bleibt oberflächlich.

Gerade wir (deutsche) Europäer sollten neben dem Englischen eine weitere Fremdsprache beherrschen - für uns liegt das Französische sehr nah. Die enge wirtschaftliche, kulturelle, politische und wissenschaftliche Partnerschaft, die Franzosen und Deutsche nach einer schwierigen Vergangenheit eingegangen sind und vertraglich festgelegt haben, lässt sich nur vertiefen, wenn man sich auch im wörtlichen Sinne versteht. Deshalb: Apprenez la langue du voisin, c'est pour la vie!

Die Französisch-Fachschaft des GGG hat sich in den letzten Jahren stark bemüht, den Austausch mit Tournus, der Partnerstadt von Germersheim, wiederzubeleben. Dies war leider nicht von Erfolg gekrönt und deshalb wollen wir uns nach einer neuen Partnerschule umsehen.

Beliebt sind aber auch die über die ADD Neustadt in jedem Schuljahr neu ausgeschriebenen individuellen Austausch-Programme (Programmes d’échanges individuels) für Schülerinnen und Schüler der 8., 9. und 10. Klassen: zwischen 2 Wochen und einem halben Jahr mit dem Elsass, mit Lothringen und mit Burgund. Informationen zum Ablauf, zu Bewerbungsformularen und -fristen sowie zum Auswahlverfahren sind bei den Fachlehrern zu erhalten oder selbst nachzulesen bei eu-int.bildung-rp.de/informationen-fuer-schuelerinnen-und-schueler.html

Das Austausch-Programm bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in der Nachbar-sprache zu vertiefen und ermöglicht ihnen einen guten Einblick in die Kultur, Mentalität und das Alltagsleben der Franzosen. Der zweiwöchige individuelle Aufenthalt fördert darüber hinaus Eigenverantwortung und Selbstvertrauen und vermittelt Schlüsselkompetenzen des interkulturellen Lernens. Das Programm richtet sich an motivierte Schülerinnen und Schüler, die offen sind für Neues und Interesse an unserem Nachbarland Frankreich mitbringen.

Die Schülerinnen und Schüler haben auch die Gelegenheit an verschiedenen Wettbewerben teilzunehmen. Durch kreatives Entdecken und Gestalten können sie ihre Kompetenzen in Sprache und Kultur verbessern. Informationen dazu werden von den Fachlehrern weitergegeben oder können selbst nachgelesen werden bei www.europaeischer-wettbewerb.de, www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de, www.partnerschaftsverband.de

Darüber hinaus werden so oft als möglich Exkursionen ins glücklicherweise nahe Nachbarland durchgeführt.

Die Fachschaft Französisch am GGG ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein durch Vitalität und Innovation gekennzeichnetes Sprachenlernen.

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