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Bericht zur Modellierungswoche 2. bis 7. Juni 2019

Die sechs Schüler Jennifer Maier, David Besau, Eugen Mazenko , Mika Heinhold, Alessia Ariu Cordero und Johanna Kuhn, alle MSS 12, haben mit Frau Nielsen vom 2. bis 7. Juni die mathematische Modellierungswoche der Universität Kaiserslautern in Pirmasens besucht. Nach der Anreise am 2. Juni wurden alle Teilnehmer begrüßt. Anschließend wurden die einzelnen Modellierungsprobleme der Woche vorgestellt und die Schüler eingeteilt. Dabei wurde darauf geachtet die vorrausgegangene Wahl zu berücksichtigen und möglichst immer nur einen Schüler pro Schule in eines der 8 vorgestellten Projekte einzuteilen. David Besau wurde in das Projekt „Bau eines selbststabilisierendes Segway-Modells“ eingeteilt, Mika Heinhold und Alessia Ariu in das Erstellen eines Fahrradverleihsystems für die Stadt Pirmasens und Jennifer Maier arbeitete an dem Projekt „Discgolf für Noobs", was man im Pirmasenser Park beim Dynamikum spielen kann. Eugen Mazenko war im Projekt „Evakuierungsplan der Jugendherberge" eingeteilt, Johanna Kuhn beim Projekt „Masern- Impfpflicht oder nicht?“ und Frau Nielsen unterstütze das Erstellen eines Systems für öffentliche Verkehrsmittel für eine beliebige Stadt als Helfer und Betreuer.

Von Montag bis Donnerstag wurde jeden Tag von 9 Uhr morgens bis 18 Uhr abends in den eingeteilten Gruppen an der Problemlösung gearbeitet, wobei es 3 Pausen gab. Mittwochs wurde nur Vormittags aktiv gearbeitet, weil für Nachmittags eine Exkursion ins Dynamikum organisiert war. Anschließend konnte man im Park beim Dynamikum noch Discgolf spielen ausprobieren. Innerhalb der Gruppen hat man viele neue Kontakte geknüpft, mit denen in der Freizeit einiges unternommen wurde. Teilweise wurde die Stadt erkundet, andere Male wurde im Park Beachvolleyball gespielt oder einfach nur zusammen gesessen und Kartenspiele gespielt. Am letzten Abend wurde von den meisten Gruppen eine „Nachtschicht" eingelegt, um die Präsentation für den nächsten Tag fertigstellen zu können. Freitags stellten alle Gruppen ihr Projekt und alles in den 4 Tagen erarbeitete ihren Klassenkameraden und den restlichen Teilnehmern der Modellierungswoche vor. Dabei wurden Lösungen, Probleme, Vorteile, aber auch Risiken beleuchtet und verständlich dargestellt, damit jeder alle Modellierungsprobleme und den gefundenen Lösungsansatz nachvollziehen kann. Nach der Vorstellung aller Projekte , die dazu da sind, um die Fähigkeit Probleme zu erkennen und darin einen mathematischen Lösungsansatz zu sehen oder zu finden, zu schulen und das mathematische Denken zu fördern, mussten wir uns von unseren neu gewonnen Freunden auch schon wieder verabschieden, um den Nachhauseweg anzutreten.

Insgesamt hat uns allen die mathematische Modellierungswoche sehr viel Spaß gemacht, da wir sehr interessante Projekte geboten bekamen, mit neuen Menschen zusammengearbeitet und sie kennengelernt haben und wir die Möglichkeit hatten innerhalb unserer Gruppen selbstständig zu arbeiten und unterschiedliche Lösungsansätze zu verfolgen.

Johanna Kuhn

 

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